Der Weg über die Regenbogenbrücke

Der Abschied eines geliebten Freundes ist ohne Frage traurig und schmerzvoll, egal ob dieser Prozess plötzlich oder schleichend geschieht. Besonders bei alten Tieren, die den Menschen ein langes und gutes Stück im Leben begleitet haben, besteht ein besonders tiefes und festes Verbündnis. So spüren die meisten Besitzer, wenn es an der Zeit ist, sein Tier gehen zu lassen.


Oft habe ich in der Tierkommunikation erlebt, dass dieser Schritt einfacher ist, wenn man den Abschied und auch einen Teil der Trauer gemeinsam mit dem Tier bewältigen kann. So erlaubt es die Tierkommunikation in so einer Zeit zwischen Mensch und Tier zu vermitteln. Worte, Gedanken und Bilder können ausgetauscht werden. Möchte das Tier mir oder möchte ich dem Tier noch etwas sagen?

 

Ich bin der Meinung, dass ein gemeinsamer Lebensabschnitt mit Verständnis, Würde, Liebe und Respekt voreinander enden sollte und unterstütze mit der Tierkommunikation genau diesen Weg bis zu dem Punkt, an dem das Tier über die Regenbogenbrücke geht.

 

Oft werde ich gefragt, ob ich mit verstorbenen Tieren kommuniziere und meine Antwort darauf ist "Nein". Ich habe mich bewusst gegen diese Art der Kommunikation entschieden.

 

Ich führe eine Tierkommunikation immer im Wohle des Tieres. In den meisten Fällen beruht das Interesse einer Kommunikation mit verstorbenen Tieren allerdings auf den Bedürfnissen des Besitzers und somit gibt es keinen Grund für mich das Tier, das bereits in einer anderen Welt angekommen ist zu stören. Sollte tatsächlich der Verdacht bestehen, dass ein Tier den Weg über die Regenbogenbrücke nicht geschafft hat, verweise ich gerne an meine Kollegen, die sich der Thematik gewachsen fühlen!